Teilkapitulation der Wehrmacht für Nordwestdeutschland, Dänemark und die Niederlande
Abkommen zwischen alliierten und deutschen Truppen im Mai 1945
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Teilkapitulation der Wehrmacht für Nordwestdeutschland, Dänemark und die Niederlande am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde nach Verhandlungen am 4.
- Mai um 8 Uhr in Kraft.
- Unterzeichnet wurde die Kapitulationsurkunde von einer deutschen Delegation unter Leitung von Generaladmiral Hans-Georg von Friedeburg gegenüber dem britischen Feldmarschall Bernard Montgomery.
- Mai 1945 in Kraft getretene bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht.
- April 1945 richtete der Oberbefehlshaber der 21st Army Group Bernard Montgomery sein Hauptquartier zunächst auf einem Bauernhof in Oedeme ein.
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Source summary
WikipediaDie Teilkapitulation der Wehrmacht für Nordwestdeutschland, Dänemark und die Niederlande am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde nach Verhandlungen am 4. Mai 1945 um 18 Uhr auf dem Timeloberg nahe Wendisch Evern bei Lüneburg unterzeichnet. Sie trat am 5. Mai um 8 Uhr in Kraft. Die Teilkapitulation der Wehrmacht war bedingungslos und enthielt die Zusage, die Kampfhandlungen gegenüber den alliierten Streitkräften in den genannten Gebieten zu beenden. Unterzeichnet wurde die Kapitulationsurkunde von einer deutschen Delegation unter Leitung von Generaladmiral Hans-Georg von Friedeburg gegenüber dem britischen Feldmarschall Bernard Montgomery. Der Teilkapitulation folgte die am 8. Mai 1945 in Kraft getretene bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht.
Nach der Einnahme von Lüneburg durch britische Truppen am 18. April 1945 richtete der Oberbefehlshaber der 21st Army Group Bernard Montgomery sein Hauptquartier zunächst auf einem Bauernhof in Oedeme ein. Am 30. April verlegte er es in die Villa Möllering in Häcklingen, die außerdem vom Befehlshaber der 2. britischen Armee, Miles Dempsey, bezogen wurde. Am 1. Mai schlug Montgomery mit seinem engeren Stab ein „tactical headquarters“ auf dem etwa 79 Meter hohen Timeloberg bei Wendisch Evern auf, wo er in einem Wohnwagen lebte. Die Anhöhe überragt das umgebende Gelände um etwa 30 Meter und bot ihm einen Ausblick auf die Stadt Lüneburg. Sie lag in einem seit Jahrzehnten von der Garnison Lüneburg als Truppenübungsplatz genutzten Gebiet.
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