Tempomacher
Läufer, der für ein bestimmtes, meist gleichbleibendes, Tempo sorgt
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Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Tempomacher” spiked on Wikipedia on 2026-07-21.
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Wichtige Erkenntnisse
- Ein Tempomacher (auch Zugläufer, Bremsläufer , Schrittmacher oder englisch Pacemaker ) ist im Mittel- und Langstreckenlauf allgemein ein Teilnehmer, der eingesetzt wird, um unabhängig von seinem eigenen Wettkampferfolg für eine bestimmte Renngeschwindigkeit zu sorgen.
- Dies ist oft die Voraussetzung, um Weltrekorde oder andere Bestzeiten erzielen zu können.
- Der Tempomacher steigt meist nach einer vereinbarten Zeit aus dem Rennen aus, wenn er dem oder den Sportlern, denen er zu einem Rekord verhelfen soll, nicht mehr von Nutzen ist.
- Im Gegenzug kann es vor allem bei Rennen, in denen die Endplatzierung von größerer Bedeutung als die Zeit ist, etwa bei Meisterschaften oder Olympischen Spielen, unter anderem durch das Fehlen von Tempomachern und den Einsatz von Lauftaktik, zu relativ langsamen Siegeszeiten kommen.
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Source summary
WikipediaEin Tempomacher (auch Zugläufer, Bremsläufer, Schrittmacher oder englisch Pacemaker) ist im Mittel- und Langstreckenlauf allgemein ein Teilnehmer, der eingesetzt wird, um unabhängig von seinem eigenen Wettkampferfolg für eine bestimmte Renngeschwindigkeit zu sorgen.
Tempomacher, oft umgangssprachlich auch Hasen genannt, werden häufig von Rennveranstaltern engagiert, um das Rennen eine Zeit lang anzuführen und das Tempo hoch zu halten, damit stärkere Läufer sich an ihnen orientieren und in der ersten Phase des Rennens eine bestimmte Zeit einhalten. Dies ist oft die Voraussetzung, um Weltrekorde oder andere Bestzeiten erzielen zu können. Gemäß Regel 144 von World Athletics müssen Tempomacher von Beginn an im Rennen dabei sein, und überrundete Athleten dürfen sich nicht als Tempomacher betätigen.
Der Tempomacher steigt meist nach einer vereinbarten Zeit aus dem Rennen aus, wenn er dem oder den Sportlern, denen er zu einem Rekord verhelfen soll, nicht mehr von Nutzen ist. Seine Leistung wird vom Veranstalter finanziell abgegolten.
Im Gegenzug kann es vor allem bei Rennen, in denen die Endplatzierung von größerer Bedeutung als die Zeit ist, etwa bei Meisterschaften oder Olympischen Spielen, unter anderem durch das Fehlen von Tempomachern und den Einsatz von Lauftaktik, zu relativ langsamen Siegeszeiten kommen.
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