Terroranschläge in Brüssel am 22. März 2016
Bombenanschlag in Brüssel am 22. März 2016
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Terroranschläge in Brüssel am 22.
- Zu den Anschlägen bekannte sich laut einer ihr nahestehenden sogenannten Nachrichtenagentur die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS).
- März 2016 sprengten sich zwei Terroristen am Flughafen Brüssel-Zaventem und ein weiterer in der Brüsseler Innenstadt im U-Bahnhof Maalbeek/Maelbeek in die Luft.
- Nach offiziellen Angaben kamen 32 Menschen aus 22 Ländern ums Leben, dazu drei der Attentäter, und mehr als 300 wurden verletzt.
- Die Glasfront der Halle ging zu Bruch, Teile der Hallendecke stürzten ein.
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Source summary
WikipediaDie Terroranschläge in Brüssel am 22. März 2016 waren Selbstmordattentate, die am Flughafen Brüssel-Zaventem (Provinz Flämisch-Brabant in Flandern) sowie in der Brüsseler Innenstadt (Region Brüssel-Hauptstadt) verübt wurden. Zu den Anschlägen bekannte sich laut einer ihr nahestehenden sogenannten Nachrichtenagentur die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS). Am Morgen des 22. März 2016 sprengten sich zwei Terroristen am Flughafen Brüssel-Zaventem und ein weiterer in der Brüsseler Innenstadt im U-Bahnhof Maalbeek/Maelbeek in die Luft. Letzterer liegt in unmittelbarer Nähe zu Gebäuden einiger EU-Behörden, darunter der Europäischen Kommission. Nach offiziellen Angaben kamen 32 Menschen aus 22 Ländern ums Leben, dazu drei der Attentäter, und mehr als 300 wurden verletzt.
Am Flughafen Brüssel-Zaventem nahe der belgischen Hauptstadt detonierten gegen 8 Uhr morgens im Abstand von 10 bis 15 Sekunden zwei Sprengsätze in der Abflughalle in der Nähe zweier Abflugschalter. Die Glasfront der Halle ging zu Bruch, Teile der Hallendecke stürzten ein. Später wurden an der Stelle der Explosionen ein AK-47-Sturmgewehr gefunden sowie eine dritte Bombe, die nicht detoniert war. Diese dritte Bombe konnte entschärft werden. Die belgischen Behörden gaben später bekannt, dass es sich um ein Selbstmordattentat mit Nagelbomben gehandelt habe. Am Flughafen starben mindestens 11 Menschen und 100 wurden verletzt.
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