The King’s Speech
Film von Tom Hooper (2010)
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “The King’s Speech” spiked on Wikipedia on 2026-06-03.
Eingeordnet unter Unterhaltung, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Articles in the entertainment category often trend when tied to award ceremonies, film releases, celebrity news, or viral social media moments.
At GlyphSignal we surface these trending signals every day—transforming Wikipedia’s vast pageview data into actionable insights about global curiosity.
Wichtige Erkenntnisse
- The King’s Speech (englisch für Die Rede des Königs , aber auch Das Sprachvermögen des Königs ) ist eine britische Filmbiografie des Regisseurs Tom Hooper aus dem Jahre 2010.
- dar, der mit Hilfe eines einfühlsamen Therapeuten sein Stottern überwindet.
- Handlung Auf der Abschlussveranstaltung der British Empire Exhibition im Jahre 1925 soll Prinz Albert, der Herzog von York und der zweite Sohn des Königs Georg V.
- Seine Nervosität und sein Stottern lassen die Ansprache aber zu einem Fiasko werden.
- Dessen unkonventionelle Methoden stellen für Albert zunächst eine große Herausforderung dar: Logue besteht darauf, die Sitzungen in seiner Praxis abzuhalten, statt sich zum Herzog zu begeben, er verzichtet demonstrativ auf jegliche höfische Etikette und redet Albert mit seinem Kosenamen Bertie an.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaThe King’s Speech (englisch für Die Rede des Königs, aber auch Das Sprachvermögen des Königs) ist eine britische Filmbiografie des Regisseurs Tom Hooper aus dem Jahre 2010. Colin Firth stellt darin den britischen König Georg VI. dar, der mit Hilfe eines einfühlsamen Therapeuten sein Stottern überwindet. Der Film gewann bei der Oscarverleihung 2011 vier Auszeichnungen in den Kategorien bester Film, beste Regie, bester Hauptdarsteller und bestes Originaldrehbuch.
Auf der Abschlussveranstaltung der British Empire Exhibition im Jahre 1925 soll Prinz Albert, der Herzog von York und der zweite Sohn des Königs Georg V., erstmals eine vom Hörfunk übertragene Ansprache halten. Seine Nervosität und sein Stottern lassen die Ansprache aber zu einem Fiasko werden.
Nach zahlreichen erfolglosen Therapieversuchen verbittet sich Albert jeden weiteren Anlauf, bis Alberts Frau Elisabeth, eine schottische Adlige, schließlich von dem ganz anders arbeitenden australischen Sprachtherapeuten und Gelegenheitsschauspieler Lionel Logue erfährt. Dessen unkonventionelle Methoden stellen für Albert zunächst eine große Herausforderung dar: Logue besteht darauf, die Sitzungen in seiner Praxis abzuhalten, statt sich zum Herzog zu begeben, er verzichtet demonstrativ auf jegliche höfische Etikette und redet Albert mit seinem Kosenamen Bertie an. Um dem resignierten Prinzen die Heilbarkeit des Stotterns zu beweisen, soll Albert Hamlets Monolog Sein oder Nichtsein laut vorlesen, während er über einen Kopfhörer Orchestermusik eingespielt bekommt, so dass er seine eigene Stimme nicht hören kann. Logue nimmt den Vortrag, der im Film zunächst nicht hörbar ist, direkt auf eine Schallplatte auf. Der Herzog bricht mitten im Vortrag ab, von der Zwecklosigkeit überzeugt, und beendet auch diesen Therapieanlauf sofort, nimmt aber die Aufnahme als Geschenk mit.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0