The Sentinel (Kurzgeschichte)
Kurzgeschichte von Arthur C. Clarke
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Wichtige Erkenntnisse
- The Sentinel (englisch für Der Wächter oder Der Wachposten ) ist eine Kurzgeschichte des britischen Science-Fiction-Autors Arthur C.
- Obwohl The Sentinel zunächst keine Beachtung fand, markierte die Geschichte schon wenige Jahre später Clarkes literarischen Durchbruch.
- Entstehungsgeschichte Clarke hatte The Sentinel über Weihnachten 1948 für einen Schreibwettbewerb des britischen Senders BBC geschrieben und eingereicht, jedoch ohne Erfolg.
- Anschließend erschien die Geschichte unter ihrem ursprünglichen Titel in den Anthologien Verbannt in die Zukunft ( Expedition to Earth , 1953), Die neun Milliarden Namen Gottes ( The Nine Billion Names of God , 1967) und The Lost Worlds of 2001 (von 1972).
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Source summary
WikipediaThe Sentinel (englisch für Der Wächter oder Der Wachposten) ist eine Kurzgeschichte des britischen Science-Fiction-Autors Arthur C. Clarke aus dem Jahre 1948. Obwohl The Sentinel zunächst keine Beachtung fand, markierte die Geschichte schon wenige Jahre später Clarkes literarischen Durchbruch. Sie war wegweisend und stilbildend für das literarische Genre Science-Fiction. Wiederum einige Jahre später diente The Sentinel dem US-amerikanischen Filmemacher Stanley Kubrick als eine Vorlage für dessen 1968 erschienenen, ebenfalls bahnbrechenden und stilbildenden Science-Fiction-Film 2001: Odyssee im Weltraum (2001: A Space Odyssey), für den Clarke und Kubrick gemeinsam das Drehbuch schrieben.
Clarke hatte The Sentinel über Weihnachten 1948 für einen Schreibwettbewerb des britischen Senders BBC geschrieben und eingereicht, jedoch ohne Erfolg. Veröffentlicht wurde die Geschichte zum ersten Mal 1951 unter dem Titel Sentinel of Eternity (Wächter der Ewigkeit oder Wachposten der Ewigkeit) im Science-Fiction-Magazin 10 Story Fantasy und im selben Jahr im US-Magazin Avon Science Fiction and Fantasy Reader. Anschließend erschien die Geschichte unter ihrem ursprünglichen Titel in den Anthologien Verbannt in die Zukunft (Expedition to Earth, 1953), Die neun Milliarden Namen Gottes (The Nine Billion Names of God, 1967) und The Lost Worlds of 2001 (von 1972).
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