Tilmann Habermas
deutscher Psychoanalytiker
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Tilmann Habermas” spiked on Wikipedia on 2026-07-19.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Tilmann Habermas (* 17.
- Leben Der Sohn des Philosophen und Soziologen Jürgen Habermas (1929–2026) und dessen Frau Ute Wesselhoeft (1930–2025) studierte Psychologie in Hamburg und Heidelberg und Erziehungswissenschaften in Harvard (1981: MA.
- Von 1984 bis 1986 war er Assistent an der Psychosomatischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg.
- Von 1995 bis 2001 lehrte er als Privatdozent am Psychologischen Institut Heidelberg.
- Von 1998 bis 1999 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaTilmann Habermas (* 17. Mai 1956 in Düsseldorf) ist ein deutscher Psychologe, Psychoanalytiker, Hochschullehrer und Autor.
Der Sohn des Philosophen und Soziologen Jürgen Habermas (1929–2026) und dessen Frau Ute Wesselhoeft (1930–2025) studierte Psychologie in Hamburg und Heidelberg und Erziehungswissenschaften in Harvard (1981: MA. Ed., Harvard; 1984: Diplom der Psychologie, Heidelberg; 1988: Promotion, Heidelberg; 1995: Habilitation, Heidelberg).
Von 1984 bis 1986 war er Assistent an der Psychosomatischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg. Von 1987 bis 1999 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Hochschulassistent an der FU Berlin, Medizinische Psychologie, ab 2000 Charité Berlin. Von 1995 bis 2001 lehrte er als Privatdozent am Psychologischen Institut Heidelberg. Von 1995 bis 1996 vertrat er den Lehrstuhl Klinische Psychologie an der Universität Potsdam. Von 1998 bis 1999 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Von 2002 bis zu seiner Emeritierung 2022 lehrte er als Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Psychoanalyse an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Von 2011 bis 2012 lehrte er zudem als Theodor Heuss Professor der New School for Social Research. Seit 2022 ist er als Professor an der International Psychoanalytic University Berlin tätig.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0