Ursula Buchfellner
deutsches Fotomodell und Schauspielerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Ursula Buchfellner (* 8.
- Sie trat auch unter den Namen Uschi Buchfellner , Ursula Fellner , Ulla Maris und Ursula Maris auf.
- Leben Frühe Jahre Ursula Buchfellner wurde als eines von zehn Kindern eines alkoholkranken Vaters und ihrer Mutter im Hasenbergl, einer Trabantensiedlung am Rande Münchens, geboren.
- Um mit diesen erbärmlichen Verhältnissen besser zurechtzukommen, erlernten die Geschwister, auf Wunsch der Mutter, oftmals handwerkliche Lehrberufe, die dem allgemeinen Wohl der Familie dienten.
- 1977 wurde Buchfellner in einem Münchner Biergarten von einem Playboy-Redakteur entdeckt und für ein Fotoshooting zum „Playmate“ eingeladen.
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Source summary
WikipediaUrsula Buchfellner (* 8. Juni 1961 in München) ist ein deutsches Fotomodell und Schauspielerin, die vor allem durch ihre Mitwirkung in zahlreichen Erotikfilmen der Lisa Film Bekanntheit erlangte. Sie trat auch unter den Namen Uschi Buchfellner, Ursula Fellner, Ulla Maris und Ursula Maris auf. Ursula Buchfellner war das erste deutsche Playmate im US-amerikanischen Playboy; sie war dort 1979 „Miss Oktober“.
Ursula Buchfellner wurde als eines von zehn Kindern eines alkoholkranken Vaters und ihrer Mutter im Hasenbergl, einer Trabantensiedlung am Rande Münchens, geboren. Ihre Familie bewohnte in einem Obdachlosenasyl eine 60 m² große Wohnung, wo sie sich mit drei anderen Familien ein Badezimmer teilen mussten. Um mit diesen erbärmlichen Verhältnissen besser zurechtzukommen, erlernten die Geschwister, auf Wunsch der Mutter, oftmals handwerkliche Lehrberufe, die dem allgemeinen Wohl der Familie dienten. Einige ihrer Geschwister arbeiteten so früh in einer Metzgerei; Ursula Buchfellner selbst begann mit 15 Jahren eine Ausbildung zur Backwarenfachverkäuferin.
1977 wurde Buchfellner in einem Münchner Biergarten von einem Playboy-Redakteur entdeckt und für ein Fotoshooting zum „Playmate“ eingeladen. Die damals 16-Jährige bedurfte noch der Zustimmung ihrer Eltern, deren Einwilligung sie schließlich unter einem Vorwand bekam. Lediglich ihrem Onkel vertraute sie sich zu jener Zeit an, welcher sie zu den Aufnahmen, der „Chance ihres Lebens“, ermutigte.
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