Uwe Pörksen
deutscher Sprachwissenschaftler, Professor für Sprache und Literatur
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Wichtige Erkenntnisse
- Uwe Pörksen (* 13.
- Oktober 2025 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Germanist, Sprachwissenschaftler, Wissenschaftshistoriker, Sprachkritiker und Romanautor.
- Leben und Werk Pörksen wurde 1935 als Sohn des evangelischen Theologen und Missionars Martin Pörksen und dessen Frau Elisabeth („Mona“), geb.
- Nach dem Abitur 1954 studierte er Deutsch, Geschichte und Philosophie in Freiburg im Breisgau, Göttingen und Kiel und legte 1960 das erste Staatsexamen für das Lehramt an Höheren Schulen ab.
- Gefördert durch seinen Lehrer Friedrich Ohly wurde Pörksen 1964 Studienrat im Hochschuldienst an der Universität Kiel.
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Source summary
WikipediaUwe Pörksen (* 13. März 1935 in Breklum, Nordfriesland; † 9. Oktober 2025 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Germanist, Sprachwissenschaftler, Wissenschaftshistoriker, Sprachkritiker und Romanautor. Er lehrte von 1976 bis zu seiner Emeritierung 2000 als Professor für Deutsche Sprache und Ältere Literatur an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
Pörksen wurde 1935 als Sohn des evangelischen Theologen und Missionars Martin Pörksen und dessen Frau Elisabeth („Mona“), geb. Langlo, in Breklum (Kreis Husum) geboren. Nach dem Abitur 1954 studierte er Deutsch, Geschichte und Philosophie in Freiburg im Breisgau, Göttingen und Kiel und legte 1960 das erste Staatsexamen für das Lehramt an Höheren Schulen ab. Danach unternahm er zunächst Privatstudien und arbeitete als Hauslehrer kranker Kinder in West-Berlin, bevor er 1962–1964 das Referendariat im schleswig-holsteinischen Schuldienst absolvierte.
Gefördert durch seinen Lehrer Friedrich Ohly wurde Pörksen 1964 Studienrat im Hochschuldienst an der Universität Kiel. Dort wurde er 1965 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl des Sprach- und Literaturwissenschaftlers Hugo Steger und promovierte 1968 mit einer Schrift über den Erzähler im mittelhochdeutschen Epos. Mit Stegers Berufung an die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wechselte Pörksen 1968 als dessen Assistent ebenfalls dorthin. Nach einem Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) habilitierte er sich 1975 in Freiburg mit einer Arbeit zu Goethes naturwissenschaftlichen Schriften.
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