Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2011
Wahl
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin in der 17.
- September 2011 statt.
- Wahlberechtigt bei der Abgeordnetenhauswahl waren alle Deutschen, die am Tag der Wahl mindestens 18 Jahre alt waren und seit mindestens drei Monaten ununterbrochen ihren Wohnsitz in Berlin hatten.
- Lebensjahr vollendet und seit mindestens drei Monaten ununterbrochen ihren Wohnsitz in Berlin hatten.
- Da Die Linke ebenfalls an Stimmen verlor, konnte das Regierungsbündnis dieser beiden Parteien, das seit 2002 bestanden hatte, nicht fortgesetzt werden.
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Source summary
WikipediaDie Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin in der 17. Wahlperiode fand am 18. September 2011 statt. Dabei wurden in Berlin das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlungen neu gewählt. Wahlberechtigt bei der Abgeordnetenhauswahl waren alle Deutschen, die am Tag der Wahl mindestens 18 Jahre alt waren und seit mindestens drei Monaten ununterbrochen ihren Wohnsitz in Berlin hatten. Für die Wahl zu den Bezirksverordnetenversammlungen waren diejenigen Deutschen und EU-Bürger wahlberechtigt, die das 16. Lebensjahr vollendet und seit mindestens drei Monaten ununterbrochen ihren Wohnsitz in Berlin hatten.
Die SPD unter dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit behauptete sich trotz Verlusten als stärkste Partei. Da Die Linke ebenfalls an Stimmen verlor, konnte das Regierungsbündnis dieser beiden Parteien, das seit 2002 bestanden hatte, nicht fortgesetzt werden. Die CDU konnte ihr Ergebnis leicht ausbauen und sich vor den erstarkten Grünen als zweitstärkste Partei behaupten. Die FDP blieb mit 1,8 Prozent deutlich unterhalb der Fünf-Prozent-Hürde und verpasste damit den Wiedereinzug ins Abgeordnetenhaus. Den größten Stimmenzugewinn erreichte die erstmals angetretene Piratenpartei mit 8,9 Prozent, was ihr den erstmaligen Einzug in ein deutsches Landesparlament ermöglichte.
22 Parteien hatten Wahlvorschläge eingereicht und wurden zur Wahl zugelassen. Die Entscheidung über die Zulassung der Wahlvorschläge fällte der Landeswahlausschuss am 22. Juli 2011. Zur Zulassung der Wahlvorschläge waren für Landeslisten 2200 Unterstützerunterschriften vorzulegen; die Bundestagsparteien CDU, SPD, FDP, Linke, Grüne waren davon ausgenommen, da sie bereits im Berliner Parlament vertreten waren. Landesweit traten 18 Parteien an, davon SPD, CDU und FDP mit landesweiten Bezirkslisten; vier Parteien traten nur in einzelnen Bezirken an:
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