Wir waren Helden
Film von Randall Wallace (2002)
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Wichtige Erkenntnisse
- Wir waren Helden (Originaltitel: We Were Soldiers ) ist ein auf wahren Ereignissen beruhender Kriegsfilm, der von der Schlacht im Ia-Drang-Tal handelt, der ersten großen Schlacht des Vietnamkrieges.
- Der vietnamesische Kommandant Nguyen Huu An befiehlt seinen Soldaten, „alle zu töten, damit sie aufhören werden zu kommen“.
- Moore, Vater von fünf Kindern und Lieutenant Colonel der US-Armee, mit 400 Soldaten des 1.
- Kavallerieregiments, das vormals General Custer in die Schlacht führte, nach Südvietnam geschickt.
- Erstmals sollen die Soldaten auf dem Luftweg mit Hubschraubern als Transportmittel in das Kampfgebiet geflogen werden.
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Source summary
WikipediaWir waren Helden (Originaltitel: We Were Soldiers) ist ein auf wahren Ereignissen beruhender Kriegsfilm, der von der Schlacht im Ia-Drang-Tal handelt, der ersten großen Schlacht des Vietnamkrieges. Der Film wurde nach seinem Erscheinen kontrovers diskutiert: Während Regisseur Randall Wallace und das gesamte Produktionsteam für sich in Anspruch nehmen, exakt nach Zeitzeugenberichten gearbeitet zu haben, wird dem Film in Kritiken immer wieder eine einseitige und patriotische Heldenverehrung vorgeworfen.
Eine französische Einheit wird 1954, im letzten Jahr des Ersten Indochina-Krieges, von den für ihre Unabhängigkeit kämpfenden Viet Minh überfallen. Der vietnamesische Kommandant Nguyen Huu An befiehlt seinen Soldaten, „alle zu töten, damit sie aufhören werden zu kommen“.
Elf Jahre später wird Harold G. Moore, Vater von fünf Kindern und Lieutenant Colonel der US-Armee, mit 400 Soldaten des 1. Bataillons des 7. Kavallerieregiments, das vormals General Custer in die Schlacht führte, nach Südvietnam geschickt. Ziel der Mission ist es, Feindkräfte aufzuspüren und zu vernichten. Erstmals sollen die Soldaten auf dem Luftweg mit Hubschraubern als Transportmittel in das Kampfgebiet geflogen werden. Dazu bildet Moore gemeinsam mit dem erfahrenen Sergeant Major Basil Plumley die Soldaten vorher aus. Die Ausbildung ist streng und Moore appelliert an ihre Kameradschaft, egal welcher Religion oder sozialer Herkunft der andere angehören möge. Viele sind noch sehr jung, zu jung. Moore beschwert sich bei seinem Vorgesetzten, dass ein Großteil seiner erfahrenen Truppe abgezogen worden ist und er mit zu viel unerfahrenen Leuten in den Kampf ziehen müsse. Der Gegner hätte dagegen seit 20 Jahren Kampferfahrung und verteidige seinen eigenen Boden.
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