Wolfgang Bötsch
deutscher Politiker; MdB und Bundesminister
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Wichtige Erkenntnisse
- Wolfgang Bötsch (* 8.
- Oktober 2017 in Würzburg) war ein deutscher Politiker (CSU).
- Leben und Beruf In Bad Kreuznach geboren, wuchs Bötsch in Unterfranken auf.
- Ab 1959 studierte er Rechts- und Staatswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer.
- Bötschs Dissertation trägt den Titel Die verschiedenen Wege zur Ausschaltung von Splitterparteien im freien Teil Deutschlands .
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Source summary
WikipediaWolfgang Bötsch (* 8. September 1938 in Bad Kreuznach; † 14. Oktober 2017 in Würzburg) war ein deutscher Politiker (CSU). Er war von 1993 bis 1997 letzter Bundesminister für Post und Telekommunikation.
In Bad Kreuznach geboren, wuchs Bötsch in Unterfranken auf. Nach dem Abitur 1958 leistete er Wehrdienst bei der Luftwaffe. Ab 1959 studierte er Rechts- und Staatswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Nach dem Rechtsreferendariat bestand er auch das zweite juristische Staatsexamen und promovierte 1970 zum Dr. jur. utr. Bötschs Dissertation trägt den Titel Die verschiedenen Wege zur Ausschaltung von Splitterparteien im freien Teil Deutschlands. Von 1968 bis 1974 war er als Stadtrechtsrat in Kitzingen tätig, ab 1974 als Oberregierungsrat bei der Regierung von Unterfranken.
Zur politischen Tätigkeit kamen diverse Funktionen in der Wirtschaft: Wolfgang Bötsch gehörte den Aufsichtsräten der BI-LOG AG, Aktiengesellschaft für Logistiklösungen, Bamberg, und der Com & Con AG, Grünwald (Vorsitzender) an. Außerdem war er als Berater für die Lobbyagentur EUTOP München, die InfraTec Consult GmbH Eisingen, die MS Management-Service AG St. Gallen (Schweiz) sowie die SUP-Societät für Unternehmensplanung GmbH Frankfurt am Main tätig.
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