Ziemlich beste Freunde
Film von Olivier Nakache und Éric Toledano (2011)
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Wichtige Erkenntnisse
- Ziemlich beste Freunde (Originaltitel: Intouchables , französisch für Die Unberührbaren ) ist eine französische Tragikomödie der Regisseure Olivier Nakache und Éric Toledano aus dem Jahr 2011.
- Ziemlich beste Freunde erzählt lose von der Freundschaft zwischen ihm und seinem neuen Pflegehelfer, der mit seiner unkonventionellen Art dem wohlhabenden, aber isoliert lebenden Philippe neuen Lebensmut gibt.
- In Frankreich avancierte er nach seiner Veröffentlichung im November 2011 mit über 19,2 Millionen Zuschauern zur erfolgreichsten inländischen Produktion des Jahres.
- Kritiker lobten einvernehmlich sowohl das Spiel der beiden Hauptdarsteller als auch die tragikomische Inszenierung.
- Überdies wurde der Film für einen Golden Globe als Bester fremdsprachiger Film sowie den BAFTA Award in der Sparte Bester nicht-englischsprachiger Film nominiert.
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Source summary
WikipediaZiemlich beste Freunde (Originaltitel: Intouchables, französisch für Die Unberührbaren) ist eine französische Tragikomödie der Regisseure Olivier Nakache und Éric Toledano aus dem Jahr 2011. Inspiriert wurde sie durch die 2001 erschienene Autobiografie Le second souffle des ehemaligen Pommery-Geschäftsführers Philippe Pozzo di Borgo, der im Juni 1993 beim Paragleiten abstürzte und danach bis zu seinem Tod im Juni 2023 Tetraplegiker war. Ziemlich beste Freunde erzählt lose von der Freundschaft zwischen ihm und seinem neuen Pflegehelfer, der mit seiner unkonventionellen Art dem wohlhabenden, aber isoliert lebenden Philippe neuen Lebensmut gibt.
Der Spielfilm mit François Cluzet und Omar Sy in den Hauptrollen wurde unter anderem in Paris, Seine-Saint-Denis, Savoie und im Seebad Cabourg am Ärmelkanal gedreht. In Frankreich avancierte er nach seiner Veröffentlichung im November 2011 mit über 19,2 Millionen Zuschauern zur erfolgreichsten inländischen Produktion des Jahres. Das weltweite Einspielergebnis betrug über 426 Millionen US-Dollar.
Kritiker lobten einvernehmlich sowohl das Spiel der beiden Hauptdarsteller als auch die tragikomische Inszenierung. Bei der 37. César-Verleihung im Februar 2012 ging Ziemlich beste Freunde mit neun Nominierungen ins Rennen, und Omar Sy gewann die Auszeichnung als Bester Hauptdarsteller. Überdies wurde der Film für einen Golden Globe als Bester fremdsprachiger Film sowie den BAFTA Award in der Sparte Bester nicht-englischsprachiger Film nominiert. Zudem wurde er als offizieller Beitrag Frankreichs für eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film ausgewählt.
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