Werner Enke
deutscher Schauspieler und Autor
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Wichtige Erkenntnisse
- Werner Enke , als Drehbuchautor auch unter dem Pseudonym Peter Schlieper (* 25.
- Juli 2026 in München), war ein deutscher Schauspieler, Autor und Maler.
- Leben Enke wuchs in Göttingen auf und zeichnete als Zehnjähriger seine ersten Daumenkinos.
- 1965 lernte er Klaus Lemke und seine spätere Lebensgefährtin May Spils kennen, die bei Zur Sache, Schätzchen und Enkes folgenden Filmen Regie führen sollte.
- Seine erste Hauptrolle in einem Langfilm spielte er 1967 in Mit Eichenlaub und Feigenblatt unter der Regie von Franz-Josef Spieker.
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Source summary
WikipediaWerner Enke, als Drehbuchautor auch unter dem Pseudonym Peter Schlieper (* 25. April 1941 in Berlin; † 20. Juli 2026 in München), war ein deutscher Schauspieler, Autor und Maler. Seine größten Erfolge erzielte er mit den Filmen Zur Sache, Schätzchen (1968) und Nicht fummeln, Liebling (1970), bei denen er Autor und Hauptdarsteller war, während seine Lebensgefährtin May Spils Regie führte.
Enke wuchs in Göttingen auf und zeichnete als Zehnjähriger seine ersten Daumenkinos. Nachdem er 1960 von den Schauspielschulen in Berlin und München abgelehnt worden war, nahm er Privatunterricht an der Schauspielschule Ruth von Zerboni und schrieb sich an der Universität München für Theaterwissenschaften, Französisch und Germanistik ein. 1965 lernte er Klaus Lemke und seine spätere Lebensgefährtin May Spils kennen, die bei Zur Sache, Schätzchen und Enkes folgenden Filmen Regie führen sollte.
Nach zwei Kurzfilmen mit der Gruppe um Spils und Lemke hatte Enke 1966 einen Auftritt in Volker Schlöndorffs Mord und Totschlag, in dem die von ihm dargestellte Figur bereits nach wenigen Minuten erschossen wurde. Seine erste Hauptrolle in einem Langfilm spielte er 1967 in Mit Eichenlaub und Feigenblatt unter der Regie von Franz-Josef Spieker.
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